5 Top-Tipps für Ihre hochwertigen Visitenkarten

Mit diesen Tipps und Gestaltungsmöglichkeiten erzielen Sie die optimale Wirkung!

Lesezeit: 4 minutes

Publiziert: 28.05.2018

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Hand aufs Herz, was machen Sie eigentlich mit den meisten Visitenkarten, die Sie erhalten? Wegwerfen, auf Ihrem Schreibtisch verstauben lassen oder zwischen hunderten von anderen immer gleich aussehenden Karten verstauen? Ganz klar: Es fehlt der Wiedererkennungswert. Eine Visitenkarte muss ins Auge stechen und durch außergewöhnliche Eigenschaften in Erinnerung bleiben. Denn dieses kleine Kärtchen ist der Spiegel Ihrer Person und Ihres Unternehmens. Mehr noch: Wirkt die Karte hochwertig, lässt sie Rückschlüsse auf die Arbeitsweise Ihres Unternehmens zu. Eine individuelle Aufmachung ist also unumgänglich, zu abgedreht sollte sie jedoch in keinem Fall sein. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Waage zwischen auffällig und wertig halten. Mit unseren fünf Tipps wird Ihre Visitenkarte garantiert nicht mehr vergessen.

 

1. Die Grundlagen: Das muss unbedingt auf eine hochwertige Visitenkarte

Denken Sie immer daran: Mit der Visitenkarte stellen Sie sich Ihrem Gesprächspartner vor. Sie zeigen, wer Sie sind, was Sie beruflich tun und welche Position Sie in Ihrem Unternehmen einnehmen. Plus: Sie überreichen diese Informationen face-to-face in einem persönlichen Gespräch. Damit ist sie der Türöffner für eine dauerhafte Geschäftsbeziehung. Aber was muss auf jeden Fall auf einer Visitenkarte stehen? Das sind die unverzichtbaren Bestandteile:

  • Name
  • Firmenlogo
  • Funktion (Berufsbezeichnung, Position)
  • Anschrift
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Webseite des Unternehmens
  • evtl. Online-Profile

Auf diese Weise vermitteln Sie Ihrem Gesprächspartner die wichtigsten Informationen in einem praktischen Scheckkartenformat (üblicherweise 85 mal 55 Millimeter). 

Wollen Sie Ihren Geschäftspartnern die Möglichkeit geben, Sie auch in der Online-Welt schnell und einfach wiederzufinden? Drucken Sie QR-Codes oder Shortlinks (z.B. von Bitly) auf Ihre Visitenkarten und verbinden Sie so unkompliziert off- und online miteinander.

 

2. Die Grundregel der Gestaltung: Visuelle Einfachheit

Wie Sie wissen, ist die Gestaltung das A und O für die Wirkung Ihrer Visitenkarte. Dabei gilt es den Spagat zwischen Außergewöhnlichkeit und Simplizität zu meistern, denn zu verrückt sollte Ihre Karte nicht sein. Was im Internet als Attention-Driven-Design bezeichnet wird, kann auch für Visitenkarten eingehalten werden: Visuelle Komplexität muss reduziert und die Verständlichkeit verbessert werden. Überladen Sie Ihre Karte nicht mit Formen, Farben, Mustern und Schriftzügen, sondern denken Sie an den Grundsatz „weniger ist mehr”. Ihre Visitenkarte sollte folglich nicht grell und bunt sein, sondern eine schlichte Wertigkeit vermitteln und durch ausgewählte Hervorhebungen und Veredelungen überzeugen.

 

3. Kontrast und Anomalie: Etwas fällt auf, weil es anders ist

Kleine Unterbrechungen der visuellen Gestaltung wie zum Beispiel ein starker Kontrast fangen den Blick Ihres Gegenübers ein. Ein farbiger Schriftzug wird inmitten des ansonsten schlichten Seitendesigns mit einer prozentual höheren Wahrscheinlichkeit wahrgenommen. Wichtige Elemente und Botschaften Ihrer Visitenkarte können Sie mit dieser Technik hervorheben. Auch eine Anomalie wie eine außergewöhnliche Schriftart fällt auf. Dadurch erhält Ihre Visitenkarte automatisch eine besondere Anziehungskraft und hebt Sie von der Masse ab.  

Außergewöhnliche Visitenkarten von SAXOPRINT

 

4. Hochwertige Visitenkarten mit Überraschungseffekt

Seien Sie trotz aller Einfachheit mutig und setzen Sie auf einzelne Überraschungseffekte. Veredelungen wie beispielsweise ein Relieflack oder ein ungewöhnliches Format hinterlassen garantiert einen bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden. Der Vorteil: Sie machen sich damit die Grundsätze des haptischen Marketings zunutze. Denn alles, was beim Anfassen überraschend anders ist, bleibt mit hoher Wahrscheinlichkeit im Kopf hängen. Durch eine haptisch ansprechend gestaltete Visitenkarte fallen Sie Ihrem Gesprächspartner also stärker auf. Eine besondere Gestaltung vermittelt zudem eine höhere Wertigkeit und kann den Gesamteindruck, den der Kunde von Ihrem Unternehmen gewinnt, positiv beeinflussen.

 

5. Setzen Sie auf qualitativ hochwertiges Papier!

Einen Link zu Xing kann man nicht anfassen, Visitenkarten schon. Unterschätzen Sie daher nicht die Wirkung eines hochwertigen Papiers oder Kartons. Diese „Handschmeichler” rufen bei Ihrem Gegenüber positive Gefühle hervor und lösen ebenfalls ein haptisches Erlebnis aus. Um sich vorab zu informieren und verschiedene Papiersorten auszuprobieren, können Sie bei SAXOPRINT ein kostenfreies Papiermuster anfordern. Übrigens: Visitenkarte aus einem hochwertigen, besonderen Papier drücken nicht nur eine gewisse Wertigkeit aus. Eine Studie rund um den Mainzer Neurolinguisten Matthias Schlesewsky fand heraus, dass zudem der subjektive „Wohlfühlfaktor“ beim Lesen auf Papier höher als am Bildschirm ist.

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Fazit

Die Vernetzung auf Xing und Linkedin ist heute im Geschäftsleben kaum mehr wegzudenken, schließlich geht Kommunikation kaum einfacher. Dennoch macht die Online-Kontaktpflege die Visitenkarte im B2B-Bereich bei Weitem nicht überflüssig. Die Karte wirkt auf anderen Ebenen: Dies fängt beim persönlichen Austausch an, wird durch das haptische Erlebnis verstärkt und endet in einer gelungenen visuellen Präsentation Ihres Unternehmens. Achten Sie also auf ein qualitativ hochwertiges Papier, setzen Sie auf kleine Überraschungseffekte und überzeugen Sie insgesamt durch eine reduzierte Komplexität und eine hohe Verständlichkeit.

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Autor

Andreas Duerr
Andreas Duerr

Andreas Duerr ist Chefredakteur des B2B Managers. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen in den Bereichen strategische Absatzkonzepte und Verkaufsförderung. Er kennt die Höhen und Tiefen des Vertriebsalltags und nimmt mit seiner Expertise in den Themenfeldern Vertriebsaufbau, Führung und Organisation auch im B2B Manager eine leitende Rolle ein.

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